Event: Hafenfest 2010
28.05.2010
Das Hafenfest vom 18. bis 20. Juni 2010 in Kooperation mit owlpro war eine offene und ehrliche Veranstaltung getragen von Idealisten: Ein Event für die Bevölkerung unter dem Moto «Erleben - Staunen - Verstehen».Leitungen owlpro
- Projekt: Siehe «Event Hafenfest 2010»
- Media: Siehe «Presse Hafenfest 2010»
- Netzwerk: Siehe die offizielle Website
Birsfelder entdecken ihren Hafen: Birsfelder Hafenfest lockte Hunderte an – Schiffe und Firmen öffneten ihre Türen, Die Premiere des Birsfelder Hafenfests zog neben den Einheimischen auch viele Auswärtige an...
Die Birsfelder wie auch die Auswärtigen nahmen die Möglichkeit zur Besichtigung und Kennenlernen des Hafens wahr. Zu Hunderten strömten sie in die Terminals, Firmen und Schiffen, um diese einmal von Nahem zu bestaunen. Das Hafenfest hat somit sein primäres Ziel erreicht. «Es freut uns, Ihnen unsere Arbeit in diesem abgelegenen Gelände zu präsentieren», beschrieb Hans-Peter Hadorn, Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, das Vorhaben der Verantwortlichen.
Die Politiker waren sich einig, dass an diesen dreieinhalb Tagen Birsfelden im Zentrum stehe. Auch Birsfeldens Gemeindepräsident Claudio Botti zeigte sich über die Festlichkeiten in seinem Hafen sichtlich stolz. «Birsfelden ist eine Hafenstadt – das Tor zur Schweiz –das Tor zur Welt.» - Der Baselbieter Volkswirtschaftsdirektor unterstrich seine volle Unterstützung für die Häfen beider Basel.
Dienstag, 22. Juni - Baslerstab, Martin Töngi
Im Hafen von Birsfelden herrschte am Samstag nasskaltes Sommerwetter. Doch das konnte echte Seebären nicht vom Feiern abhalten. Ein Tankschiff, ein Schleppschiff sowie zahlreiche andere Schiffe und Boote lagen vor dem Hafen. Die Besucher konnten alle besichtigen.
Auf dem ganzen Areal waren Marktstände, die vom Batik-Strandtuch bis zur Motorradjacke so einiges im Angebot hatten. Die Polizei, die Grenzwache und die feuerwehr informierten die Besucher über ihre Arbeit. Die SBB zeigte Lokomotiven und Waggons. Die Kleinsten konnten auf dem Karussell Runden drehen oder auf der Schifflischaukel hin und her schwingen. Für die Grösseren bietete der Swing-Up oder das Piratenschiff Abwechslung. Wer den Hafen einmal von oben sehen wollte, setzte sich ins riesenrad und staunte über die Ausmasse des Hafengeländes.
Hunger - die Qual der Wahl: Pizza, Pasta, Pommes, italienische salsice, Bratwürste, Klöpfer, Crepes und vieles mehr boten die Verpflegungsstände an. Mit Bier, Mineral, Wein oder einem Caipi liess sich auch der Durst perfekt löschen. Fussball - Kein Problem: Im Scheiaweia Zelt wurde die Fussball-WM live auf Grossleinwand übertragen und auf der Bühne übertönte featherlike die Vuvuzelas.
Weitere Details
Die Initiatoren und das Organisationskomitee des Hafenfestes 2010 bedanken sich bei allen Sponsoren und Mitwirkenden für ihren entscheidenden Support und wichtigen Beitrag zum Gelingen eines einzigartigen Events in der Region.Aktuelles
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